Asia-Salat – würzig, knackig und vielseitig
Asia-Salat ist kein einzelner Salat, sondern eine Mischung verschiedener asiatischer Blattgemüse wie Mizuna, Mibuna, Pak Choi, Red Giant, Tatsoi oder Senfkohl. Die jungen Blätter sind besonders zart, knackig und besitzen – je nach Sorte – ein mildes bis angenehm scharfes, senfartiges Aroma. Durch ihre schnelle Entwicklung und den intensiven Geschmack gehören Asia-Salate zu den beliebtesten Blattgemüsen für den Frischverzehr.
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Asia-Salat schmeckt frisch, knackig und leicht würzig. Viele Sorten besitzen eine feine Senf- oder Kressenote, ohne dabei zu scharf zu sein. Rote Sorten bringen oft eine leicht nussige Note mit.
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frisch als gemischter Salat
als würzige Ergänzung zu Blattsalaten
im Sandwich oder Wrap
kurz im Wok angebraten
als Beilage zu Fisch, Fleisch oder Tofu
als Topping für Suppen oder Bowls
Die Blätter sollten nur kurz gegart werden, damit sie ihre knackige Struktur behalten.
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Zutaten (2 Personen)
150 g Asia-Salat
1 Karotte
1 Frühlingszwiebel
1 EL gerösteter Sesam
Dressing
2 EL Sesamöl
1 EL Sojasauce
1 EL Limettensaft
1 TL Honig
etwas frischer Ingwer
Zubereitung
Asia-Salat waschen und trocken schleudern. Karotte in feine Streifen schneiden, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Alle Zutaten vermengen. Die Zutaten für das Dressing verrühren, über den Salat geben und mit geröstetem Sesam bestreuen.
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Pflanzung im Freiland: März bis September
Ernte: bereits nach etwa 4–8 Wochen, je nach Sorte und Witterung
Mehrere Aussaaten oder Pflanzungen sorgen für eine lange Erntezeit.
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Reihenabstand: 20–25 cm
Abstand in der Reihe: 15–20 cm
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Asia-Salat bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit lockerem, humusreichem und gleichmäßig feuchtem Boden. Regelmäßiges Gießen hält die Blätter zart und verhindert ein frühes Schossen.
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sehr schnell wachsend
ideal für Frühling und Herbst
reich an Vitaminen und Mineralstoffen
bienenfreundlich, wenn einzelne Pflanzen blühen dürfen
hervorragend für Hochbeet und Kübel geeignet
Babyleaf-Salat – zarte Blätter voller Frische
Baby-Leaf-Salat bezeichnet jung geerntete Blätter verschiedener Salat- und Blattgemüsesorten. Häufig enthalten Mischungen Pflücksalate, Eichblattsalat, Lollo, Römersalat sowie Rucola oder Asia-Blattsalate. Die Blätter werden bereits wenige Wochen nach der Aussaat geerntet und sind besonders zart, knackig und aromatisch. Durch die bunte Mischung aus grünen und roten Blättern sorgt Baby-Leaf-Salat für abwechslungsreiche Salate und eine ansprechende Optik.
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Baby-Leaf-Salat schmeckt frisch, zart und je nach Mischung mild bis leicht würzig. Einige Blätter bringen eine feine nussige oder leicht pikante Note mit, wodurch ein harmonischer und abwechslungsreicher Geschmack entsteht.
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Baby-Leaf-Salat eignet sich hervorragend für:
frische Salate
Bowls und Buddha Bowls
Sandwiches und Burger
Wraps und Tortillas
als Garnitur für warme Gerichte
in Smoothies oder als Ergänzung zu Kräutern
Die jungen Blätter werden am besten roh verzehrt, damit Geschmack und wertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben.
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Zutaten (2 Personen)
150 g Baby-Leaf-Salat
10 Cherrytomaten
½ Gurke
50 g Feta
2 EL geröstete Sonnenblumenkerne
Dressing
3 EL Olivenöl
1 EL Weißweinessig
1 TL Senf
1 TL Honig
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Baby-Leaf-Salat waschen und trocken schleudern. Tomaten halbieren, Gurke in Scheiben schneiden und den Feta zerbröseln. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Die Zutaten für das Dressing verrühren, über den Salat geben und mit den Sonnenblumenkernen bestreuen.
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Pflanzung im Freiland: März bis September
Ernte: bereits nach etwa 3–6 Wochen
Durch regelmäßige Nachpflanzungen ist eine Ernte über die gesamte Saison möglich.
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Reihenabstand: 20–25 cm
Abstand in der Reihe: 10–15 cm
Für eine besonders frühe und dichte Ernte können die Pflanzen etwas enger gesetzt werden.
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Baby-Leaf-Salat bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit lockerem, humusreichem und gleichmäßig feuchtem Boden. Eine regelmäßige Wasserversorgung sorgt für besonders zarte Blätter und verhindert, dass die Pflanzen früh in Blüte gehen.
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sehr schnelle Ernte bereits nach wenigen Wochen
besonders zarte und knackige Blätter
bunte Mischung verschiedener Salatsorten
ideal für Hochbeet, Balkon und Kübel
mehrfach beerntbar durch das sogenannte "Cut-and-Come-Again"-Prinzip: Werden die Blätter einige Zentimeter über dem Vegetationspunkt abgeschnitten, treiben viele Sorten erneut aus.
Batavia-Salat – knackig, frisch und besonders aromatisch
Batavia-Salat vereint die besten Eigenschaften von Kopf- und Eisbergsalat. Seine locker aufgebauten Köpfe bestehen aus kräftigen, leicht gewellten Blättern, die besonders knackig bleiben. Je nach Sorte sind die Blätter hellgrün, dunkelgrün oder rötlich gefärbt. Batavia gilt als robust, hitzetolerant und schossfest und eignet sich daher hervorragend für den Anbau während der gesamten Gartensaison.
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Batavia-Salat überzeugt mit einem milden, leicht süßlichen und angenehm nussigen Geschmack. Die zarten Innenblätter sind besonders fein, während die äußeren Blätter eine knackige Struktur und ein etwas kräftigeres Aroma besitzen.
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Batavia-Salat eignet sich hervorragend für:
frische Blattsalate
gemischte Salate
Sandwiches und Burger
Wraps
als Beilage zu Grillgerichten
mit fruchtigen oder herzhaften Dressings
Dank seiner festen Blätter bleibt Batavia-Salat auch nach dem Anmachen lange knackig.
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Zutaten (2 Personen)
1 kleiner Batavia-Salat
6 Radieschen
1 kleine Gurke
2 EL gehackte Petersilie
Dressing
3 EL Olivenöl
1 EL Weißweinessig
1 TL Dijon-Senf
1 TL Honig
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Batavia-Salat waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke zupfen. Radieschen und Gurke in feine Scheiben schneiden. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Die Dressingzutaten verrühren, über den Salat geben und mit frischer Petersilie servieren.
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Pflanzung im Freiland: März bis August
Ernte: etwa 6–10 Wochen nach dem Pflanzen, je nach Sorte und Witterung
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Reihenabstand: 30 cm
Abstand in der Reihe: 25–30 cm
So entwickeln die Pflanzen lockere, kräftige Köpfe mit guter Luftzirkulation.
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Batavia-Salat bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort sowie einen humusreichen, lockeren und gleichmäßig feuchten Boden. Regelmäßiges Gießen fördert zarte Blätter und verhindert Bitterstoffe bei sommerlicher Wärme.
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besonders knackige, gewellte Blätter
mildes, leicht nussiges Aroma
hitzetoleranter und schossfester als viele Kopfsalate
lange frisch und knackig nach der Ernte
ideal für Garten, Hochbeet und Balkon in größeren Pflanzgefäßen
Blattsenf – würziges Blattgemüse mit feiner Schärfe
Blattsenf (Brassica juncea) ist ein schnell wachsendes Blattgemüse aus der Familie der Kreuzblütler. Anders als beim klassischen Senf werden nicht die Samen, sondern die jungen, zarten Blätter geerntet. Je nach Sorte sind sie grün oder rötlich gefärbt und glatt oder stark gekraust. Blattsenf ist besonders beliebt in der asiatischen Küche und eignet sich sowohl für den Frischverzehr als auch zum kurzen Garen.
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Die jungen Blätter schmecken mild-würzig mit einer feinen Senf- und Kressenote. Mit zunehmendem Alter wird das Aroma intensiver und leicht schärfer. Beim kurzen Dünsten oder Braten wird der Geschmack milder.
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frische Salate
Asia- und Wokgerichte
Smoothies
Suppen
gedünstetes Blattgemüse
Sandwiches und Wraps
Junge Blätter werden meist roh verwendet, größere Blätter schmecken besonders gut kurz gedünstet oder gebraten.
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Zutaten (2 Personen)
200 g Blattsenf
2 Knoblauchzehen
1 EL Sesamöl
1 EL Sojasauce
1 TL gerösteter Sesam
Zubereitung
Blattsenf waschen und grob schneiden. Knoblauch fein hacken und im Sesamöl kurz anbraten. Blattsenf hinzufügen und 2–3 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Sojasauce abschmecken und vor dem Servieren mit geröstetem Sesam bestreuen. Passt hervorragend zu Reis, Nudeln oder gebratenem Tofu.
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Pflanzung im Freiland: März bis September
Ernte: bereits nach 4–6 Wochen; junge Blätter können laufend geerntet werden.
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Reihenabstand: 25–30 cm
Abstand in der Reihe: 20–25 cm
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Blattsenf bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humusreichem, lockerem und gleichmäßig feuchtem Boden. Regelmäßiges Gießen sorgt für zarte Blätter und ein angenehmes Aroma.
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schnell wachsend und mehrfach beerntbar
würziges Aroma mit feiner Senfnote
roh und gegart vielseitig verwendbar
reich an Vitamin C, Beta-Carotin und weiteren wertvollen Pflanzenstoffen
ideal für Gemüsebeet, Hochbeet und Kübel
gut geeignet für den Frühjahrs- und Herbstanbau, da die Blätter bei kühleren Temperaturen besonders zart und aromatisch bleiben
Blaukraut – aromatischer Klassiker für die regionale Küche
Blaukraut (Brassica oleracea var. capitata f. rubra), auch Rotkohl oder Rotkraut genannt, gehört zur Familie der Kreuzblütler. Die festen, dunkelvioletten Köpfe sind reich an Vitaminen, Ballaststoffen und natürlichen Farbstoffen (Anthocyane). Je nach Region wird der Kohl als Blaukraut oder Rotkohl bezeichnet. Er ist ein klassisches Herbst- und Wintergemüse und lässt sich hervorragend lagern.
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Blaukraut schmeckt mild, leicht süßlich und angenehm würzig. Roh besitzt es eine frische, knackige Struktur, gekocht entwickelt es ein feines, leicht süßliches Aroma. Durch die Zugabe von Essig oder Apfel bleibt die kräftige violett-blaue Farbe besonders gut erhalten.
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Blaukraut eignet sich hervorragend für:
klassisches Rotkohl- oder Blaukrautgemüse
Rohkostsalate
Coleslaw
Schmorgerichte
als Beilage zu Wild, Rind oder Geflügel
Gemüsepfannen und Bowls
Auch fein gehobelt und roh ist Blaukraut besonders aromatisch und vitaminreich.
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Zutaten (4 Personen)
1 kleiner Blaukrautkopf
2 Äpfel
1 Zwiebel
2 EL Butter oder Öl
150 ml Apfelsaft
2 EL Apfelessig
1 Lorbeerblatt
Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker
Zubereitung
Blaukraut fein hobeln, Zwiebel würfeln und Äpfel in Stücke schneiden. Die Zwiebel in Butter glasig dünsten, Blaukraut und Äpfel hinzufügen und kurz mitdünsten. Apfelsaft, Essig und Lorbeerblatt zugeben und alles etwa 45–60 Minuten bei geringer Hitze schmoren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.
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Pflanzung im Freiland: April bis Juni
Ernte: August bis November, je nach Sorte
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Reihenabstand: 50–60 cm
Abstand in der Reihe: 40–50 cm
Der großzügige Abstand ermöglicht die Entwicklung großer, fester Köpfe.
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Blaukraut bevorzugt einen sonnigen Standort sowie einen nährstoffreichen, tiefgründigen und gleichmäßig feuchten Boden. Eine gute Wasserversorgung während der Kopfbildung sorgt für hohe Erträge und feste Köpfe.
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reich an Vitamin C, Vitamin K und Ballaststoffen
enthält wertvolle Anthocyane als natürliche Pflanzenfarbstoffe
sehr gut lagerfähig
frostverträglich – leichte Fröste können das Aroma sogar verbessern
vielseitig verwendbar – roh, gedünstet oder geschmort ein Genuss
Blumenkohl – vielseitiges Gemüse für die frische Küche
Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis) gehört zu den beliebtesten Kohlgemüsen und zeichnet sich durch seine kompakten, fleischigen Blütenstände aus. Die klassischen weißen Sorten werden durch ihre großen Blätter vor Sonneneinstrahlung geschützt, wodurch sie ihre helle Farbe behalten. Neben weißen gibt es auch grüne, violette und orangefarbene Sorten. Blumenkohl ist leicht verdaulich und reich an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen.
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Blumenkohl hat ein mildes, leicht nussiges Aroma und eine zarte, feine Struktur. Sein dezenter Geschmack macht ihn besonders vielseitig und harmoniert mit einer Vielzahl von Gewürzen und Kräutern.
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Blumenkohl eignet sich hervorragend für:
klassische Gemüsebeilage
Aufläufe und Gratins
Cremesuppen
Gemüsepfannen und Currys
Ofengemüse
Rohkost
Blumenkohlreis oder Blumenkohlpüree als kohlenhydratarme Alternative
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Zutaten (2–3 Personen)
1 kleiner Blumenkohl
3 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver
½ TL Knoblauchpulver
Salz und Pfeffer
etwas gehackte Petersilie
Zubereitung
Blumenkohl in Röschen teilen. Mit Olivenöl, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermengen. Auf einem Backblech verteilen und bei 200 °C etwa 25–30 Minuten goldbraun rösten. Vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreuen.
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Pflanzung im Freiland: April bis Juli
Ernte: Juni bis Oktober, je nach Sorte und Pflanztermin
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Reihenabstand: 50–60 cm
Abstand in der Reihe: 50 cm
Der ausreichende Abstand sorgt für kräftige Pflanzen und gut entwickelte Köpfe.
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Blumenkohl bevorzugt einen sonnigen Standort sowie einen nährstoffreichen, tiefgründigen und gleichmäßig feuchten Boden. Als Starkzehrer benötigt er eine gute Nährstoffversorgung und regelmäßige Bewässerung, besonders während der Kopfbildung.
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mildes, leicht nussiges Aroma
reich an Vitamin C, Vitamin K, Folsäure und Ballaststoffen
vielseitig verwendbar – roh, gekocht, gedünstet oder gebacken
gut für den Anbau im Gemüsebeet geeignet
die Blätter schützen den Kopf vor Sonneneinstrahlung und tragen zu einer gleichmäßigen Entwicklung bei
Blumenkohl Alpen F1 – robuster Premium-Blumenkohl mit feinem Aroma
Blumenkohl 'Alpen' F1 (Brassica oleracea var. botrytis) ist eine leistungsstarke Hybridsorte für den Sommer- und Herbstanbau. Sie bildet große, feste und schneeweiße Köpfe mit sehr guter Blattabdeckung, wodurch die Blumen zuverlässig vor Sonneneinstrahlung geschützt werden. Die Pflanzen wachsen gleichmäßig, sind ertragreich und liefern eine hohe Qualität für Garten und Küche.
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'Alpen' F1 überzeugt mit einem besonders milden, feinen und leicht nussigen Aroma. Die zarten Röschen bleiben nach dem Garen angenehm bissfest und eignen sich für zahlreiche Gerichte.
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Blumenkohl 'Alpen' F1 eignet sich hervorragend für:
klassische Gemüsebeilagen
Aufläufe und Gratins
Cremesuppen
Ofengemüse
Currys und Gemüsepfannen
Rohkost und Salate
Blumenkohlreis oder Blumenkohlpüree
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1 Blumenkohl 'Alpen' F1
150 ml Sahne
100 g geriebener Käse
Salz, Pfeffer und Muskat
etwas Schnittlauch
Zubereitung
Blumenkohl in Röschen teilen und etwa 8 Minuten bissfest garen. In eine Auflaufform geben, mit Sahne übergießen, würzen und mit Käse bestreuen. Bei 200 °C rund 20 Minuten goldbraun überbacken und mit frischem Schnittlauch servieren
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Pflanzung im Freiland: April bis Juli
Ernte: Juni bis Oktober, je nach Pflanztermin
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Reihenabstand: 60 cm
Abstand in der Reihe: 50 cm
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'Alpen' F1 bevorzugt einen sonnigen Standort sowie einen tiefgründigen, humusreichen und nährstoffreichen Boden. Als Starkzehrer benötigt die Sorte eine gleichmäßige Wasserversorgung und regelmäßige Düngung, damit sich große, feste Köpfe entwickeln.
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frühe, ertragreiche F1-Hybridsorte
große, schneeweiße und feste Köpfe
sehr gute Blattabdeckung zum natürlichen Schutz vor Sonneneinstrahlung
gleichmäßige Entwicklung und hohe Erntequalität
ideal für Beet, Hochbeet und den Frischverzehr
Grüner Blumenkohl – aromatisch, bunt und vielseitig
Grüner Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis) ist eine farbige Variante des klassischen Blumenkohls. Seine kräftig grünen Köpfe entstehen durch den natürlichen Chlorophyllgehalt und behalten ihre attraktive Farbe auch nach dem Garen weitgehend bei. Die Pflanzen sind robust, ertragreich und eignen sich hervorragend für den Anbau im Hausgarten. Grüner Blumenkohl ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen und bereichert jede Küche mit seiner besonderen Optik.
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Grüner Blumenkohl schmeckt etwas kräftiger und leicht nussiger als weißer Blumenkohl. Die zarten Röschen besitzen eine angenehme Bissfestigkeit und entfalten sowohl roh als auch gegart ihr feines Aroma.
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Grüner Blumenkohl eignet sich hervorragend für:
Gemüsebeilagen
Aufläufe und Gratins
Ofengemüse
Suppen
Wokgerichte
Rohkostplatten
Salate
Blumenkohlreis oder Gemüsepüree
Durch seine intensive Farbe sorgt er für besondere Akzente auf dem Teller.
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Zutaten (2–3 Personen)
1 grüner Blumenkohl
3 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer
etwas Parmesan oder gehackte Petersilie
Zubereitung
Den Blumenkohl in Röschen teilen und mit Olivenöl, gehacktem Knoblauch, Paprikapulver, Salz und Pfeffer vermengen. Auf einem Backblech verteilen und bei 200 °C etwa 25–30 Minuten rösten. Vor dem Servieren nach Belieben mit Parmesan oder frischer Petersilie bestreuen.
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Pflanzung im Freiland: April bis Juli
Ernte: Juni bis Oktober, je nach Sorte und Pflanztermin
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Reihenabstand: 50–60 cm
Abstand in der Reihe: 50 cm
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Grüner Blumenkohl bevorzugt einen sonnigen Standort sowie einen tiefgründigen, humus- und nährstoffreichen Boden. Als Starkzehrer benötigt er eine gleichmäßige Wasserversorgung und regelmäßige Düngung, damit sich große, kompakte Köpfe entwickeln.
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attraktive grüne Köpfe durch natürlichen Chlorophyllgehalt
mildes, leicht nussiges Aroma
reich an Vitamin C, Vitamin K, Folsäure und Ballaststoffen
behält seine grüne Farbe beim Garen besonders gut
ideal für Gemüsebeete, Hochbeete und den Frischverzehr
vielseitig verwendbar – roh, gedünstet, gebraten oder überbacken
Violetter Blumenkohl – aromatisch, bunt und voller Vitamine
Violetter Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis) ist eine farbige Variante des klassischen Blumenkohls. Seine intensive violette Färbung entsteht durch natürliche Pflanzenfarbstoffe, sogenannte Anthocyane, die auch in Rotkohl oder Heidelbeeren vorkommen. Die festen, kompakten Köpfe sind ebenso vielseitig verwendbar wie weißer Blumenkohl und bringen zusätzlich Farbe auf den Teller. Die Pflanzen sind robust und eignen sich hervorragend für den Anbau im Gemüsebeet oder Hochbeet.
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Violetter Blumenkohl besitzt ein mildes, leicht süßliches und angenehm nussiges Aroma. Die feinen Röschen bleiben nach dem Garen zart und bissfest. Roh entfaltet sich die Farbe besonders intensiv.
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Violetter Blumenkohl eignet sich hervorragend für:
Gemüsebeilagen
Aufläufe und Gratins
Ofengemüse
Cremesuppen
Wokgerichte
Rohkost und Salate
Bowls
Blumenkohlreis
Gedünstet oder schonend gegart bleibt ein Teil der violetten Farbe erhalten. Roh ist er ein besonderer Blickfang auf jeder Gemüseplatte.
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Zutaten (2–3 Personen)
1 violetter Blumenkohl
3 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver
½ TL Thymian
Salz und Pfeffer
etwas Feta oder gehackte Petersilie
Zubereitung
Blumenkohl in Röschen teilen und mit Olivenöl, Paprikapulver, Thymian, Salz und Pfeffer vermengen. Auf einem Backblech verteilen und bei 200 °C etwa 25–30 Minuten rösten. Nach Belieben mit zerbröseltem Feta oder frischer Petersilie servieren.
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Pflanzung im Freiland: April bis Juli
Ernte: Juni bis Oktober, je nach Sorte und Pflanztermin
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Reihenabstand: 50–60 cm
Abstand in der Reihe: 50 cm
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Violetter Blumenkohl bevorzugt einen sonnigen Standort mit einem tiefgründigen, humus- und nährstoffreichen Boden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung und regelmäßige Düngung fördern die Bildung großer, kompakter Köpfe.
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außergewöhnliche violette Farbe durch natürliche Anthocyane
mildes, leicht nussiges Aroma
reich an Vitamin C, Vitamin K, Folsäure und Ballaststoffen
dekorativ für Salate, Gemüseplatten und warme Gerichte
ideal für Gemüsebeet und Hochbeet
farbintensiv roh, beim Garen kann sich die Farbe je nach Zubereitung leicht verändern; schonendes Dämpfen hilft, den Farbton besser zu erhalten.
Brokkoli – gesundes Kohlgemüse mit feinem Aroma
Brokkoli (Brassica oleracea var. italica) gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist eng mit dem Blumenkohl verwandt. Anders als beim Blumenkohl werden beim Brokkoli die noch geschlossenen Blütenstände mit den zarten Stielen geerntet. Die grünen Röschen entwickeln sich auf kräftigen Stängeln und können nach der Haupternte bei vielen Sorten durch Seitentriebe weitere kleine Ernten liefern.
Brokkoli zählt zu den besonders wertvollen Gemüsesorten und ist reich an Vitamin C, Vitamin K, Folsäure, Mineralstoffen und Ballaststoffen.
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Brokkoli schmeckt mild-würzig, leicht nussig und besitzt eine angenehme natürliche Süße. Junge Stiele und Blätter sind ebenfalls essbar und besonders zart. Durch schonendes Garen bleibt das Aroma am besten erhalten.
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Brokkoli eignet sich hervorragend für:
gedünstete Gemüsebeilagen
Suppen und Cremesuppen
Aufläufe und Gratins
Pasta-Gerichte
Wokgerichte
Ofengemüse
Salate und Bowls
Am besten wird Brokkoli nur kurz gegart, damit er knackig bleibt und seine wertvollen Inhaltsstoffe bewahrt.
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Zutaten (2–3 Personen)
500 g Brokkoli
2 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Saft einer halben Zitrone
Salz und Pfeffer
etwas geriebener Parmesan
Zubereitung
Brokkoli in Röschen teilen und 4–6 Minuten bissfest dämpfen oder kochen. Olivenöl mit fein gehacktem Knoblauch und Zitronensaft vermischen. Über den warmen Brokkoli geben und mit Salz, Pfeffer und Parmesan verfeinern.
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Pflanzung im Freiland: April bis Juli
Ernte: Juni bis Oktober, je nach Sorte und Pflanztermin
Frühe Sorten können bereits im Sommer geerntet werden, Herbstsorten liefern oft besonders aromatische Köpfe.
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Reihenabstand: 50 cm
Abstand in der Reihe: 40–50 cm
Der Abstand sorgt für kräftige Pflanzen und gut entwickelte Blütenstände.
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Brokkoli bevorzugt einen sonnigen Standort mit einem humusreichen, tiefgründigen und nährstoffreichen Boden. Als Starkzehrer benötigt er eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders während der Bildung der Röschen.
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reich an Vitamin C, Vitamin K und Folsäure
junge Blätter und Stiele sind ebenfalls essbar
bei vielen Sorten mehrfache Ernte durch Seitentriebe möglich
milder und feiner Geschmack als viele andere Kohlsorten
ideal für Garten, Hochbeet und Selbstversorgung
besonders aromatisch bei Ernte direkt aus dem eigenen Garten
Sprossen-Brokkoli ‘Santee F1’ – zarte Triebe mit feinem Aroma
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Sprossen-Brokkoli ‘Santee F1’ besitzt ein besonders mildes, zartes und leicht nussiges Aroma. Die kleinen Röschen sind feiner als klassischer Brokkoli und bleiben beim kurzen Garen angenehm knackig.
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Sprossen-Brokkoli eignet sich hervorragend für:
gedünstete Gemüsebeilagen
Wokgerichte
Pasta und Risotto
Ofengemüse
Suppen
Salate und Bowls
als Beilage zu Fisch, Fleisch oder Tofu
Die jungen Triebe können mitsamt Stiel verwendet werden und schmecken besonders gut kurz angebraten.
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Zutaten (2 Personen)
300 g Sprossen-Brokkoli ‘Santee F1’
1 Knoblauchzehe
1 EL Sesamöl oder Olivenöl
1 EL Sojasauce
1 TL Honig
1 EL gerösteter Sesam
etwas Chili nach Geschmack
Zubereitung
Brokkolisprossen waschen und größere Stiele halbieren. Öl erhitzen, Knoblauch kurz anbraten und den Sprossen-Brokkoli 5–7 Minuten bissfest garen. Mit Sojasauce und Honig abschmecken und mit Sesam bestreuen. Passt hervorragend zu Reis oder Nudeln.
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Pflanzung im Freiland: April bis Juni
Ernte: Juli bis November
Bei guter Pflege können Seitentriebe über mehrere Wochen bis in den Herbst geerntet werden.
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Reihenabstand: 50–60 cm
Abstand in der Reihe: 45–50 cm
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Sprossen-Brokkoli ‘Santee F1’ bevorzugt einen sonnigen Standort mit tiefgründigem, humosem und nährstoffreichem Boden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung unterstützt die Bildung vieler zarter Seitentriebe. Als Starkzehrer profitiert er von einer zusätzlichen Düngung während der Wachstumsphase.
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bildet viele kleine, zarte Brokkoli-Sprossen statt nur eines großen Kopfes
lange Erntezeit durch nachwachsende Seitentriebe
sehr aromatisch und fein in der Küche
robust und gut für den Hausgarten geeignet
junge Triebe und Stiele vollständig verwendbar
attraktive dunkelgrüne bis violette Färbung der Sprossen
ideal für Hochbeete und Selbstversorgergärten
Sprossen-Brokkoli ‘Santee F1’ (Brassica oleracea var. italica) ist eine besondere Brokkoli-Sorte, die nicht nur einen großen Hauptkopf bildet, sondern zahlreiche kleine Seitentriebe mit feinen Röschen entwickelt. Die dunkelgrünen bis violett-grünen Sprossen wachsen über einen langen Zeitraum nach und ermöglichen eine kontinuierliche Ernte.
Die F1-Hybridsorte ‘Santee’ gilt als besonders ertragreich, robust und kälteverträglich. Durch die vielen kleinen Röschen ist sie in der Küche vielseitig einsetzbar und ein echter Geheimtipp für Hobbygärtner.
Chinakohl ‘Yuki F1’ – knackig, mild und vielseitig
Chinakohl ‘Yuki F1’ (Brassica rapa subsp. pekinensis) ist eine moderne, ertragreiche Hybridsorte mit gleichmäßiger Kopfbildung und zarten, hellgrünen Blättern. Die Sorte bildet kompakte, feste Köpfe und eignet sich besonders gut für den Herbstanbau. Durch seine kurze Kulturzeit ist Chinakohl ein beliebtes Gemüse für den Hausgarten und die Selbstversorgung.
Im Vergleich zu vielen anderen Kohlarten besitzt Chinakohl ein besonders mildes Aroma und ist leichter verdaulich. Die knackigen Blätter lassen sich sowohl roh als auch gekocht verwenden.
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Chinakohl ‘Yuki F1’ schmeckt mild, frisch und leicht süßlich. Die zarten Blattrippen sorgen für einen angenehmen Biss. Sein feines Aroma macht ihn besonders vielseitig und beliebt bei Kindern und Erwachsenen.
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Chinakohl eignet sich hervorragend für:
frische Salate
asiatische Wokgerichte
Suppen und Eintöpfe
Kimchi
Gemüsepfannen
Wraps und Bowls
als Kohlbeilage zu Fleisch- und Fischgerichten
Die knackigen Blattrippen können ebenfalls mitverwendet werden und geben den Gerichten eine schöne Struktur.
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Zutaten (2 Personen)
500 g Chinakohl ‘Yuki F1’
1 Karotte
1 Paprika
2 Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Sojasauce
1 EL Sesamöl
etwas Ingwer
Zubereitung
Chinakohl in Streifen schneiden, Gemüse vorbereiten und Knoblauch sowie Ingwer fein hacken. Sesamöl erhitzen und Gemüse kurz scharf anbraten. Chinakohl hinzufügen und wenige Minuten mitgaren, damit er knackig bleibt. Mit Sojasauce abschmecken und mit Frühlingszwiebeln servieren.
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Pflanzung im Freiland: Juli bis August
Ernte: September bis November
Chinakohl bevorzugt den Anbau im Spätsommer, da warme Frühjahrsbedingungen das Schossen fördern können.
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Reihenabstand: 40–50 cm
Abstand in der Reihe: 30–40 cm
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Chinakohl ‘Yuki F1’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit einem lockeren, humusreichen und nährstoffreichen Boden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ist wichtig, damit die Köpfe fest und saftig werden. Als Starkzehrer profitiert er von einer guten Grunddüngung.
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bewährte F1-Hybridsorte mit gleichmäßiger Kopfentwicklung
mildes, leicht süßliches Aroma
knackige Blattrippen und zarte Blätter
schnell wachsend und ideal für den Herbstanbau
vielseitig in der asiatischen und modernen Küche einsetzbar
gut lagerfähig bei kühler und feuchter Aufbewahrung
geeignet für Garten, Hochbeet und Selbstversorger
Gärtnerei-Tipp:
Chinakohl ‘Yuki F1’ am besten ernten, wenn die Köpfe fest geschlossen sind. Ein leichter Frost im Herbst wird gut vertragen und kann das Aroma sogar verbessern.
Stielmus – regionales Frühlingsgemüse mit feinem Aroma
Stielmus (Brassica rapa var. rapa), auch Rübstiel genannt, ist ein traditionelles deutsches Frühlingsgemüse aus der Familie der Kreuzblütler. Geerntet werden die jungen Blätter und die saftigen Blattstiele der Speiserübe. Besonders beliebt ist Stielmus in Nordrhein-Westfalen und im Rheinland, wo es seit Generationen als frisches Gemüse im Frühjahr angebaut wird.
Das schnell wachsende Blattgemüse kann bereits wenige Wochen nach der Aussaat geerntet werden und eignet sich hervorragend für die frühe Gartensaison.
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Stielmus schmeckt mild, frisch und leicht würzig mit einer feinen Kohl- und Rettichnote. Die Stiele sind knackig und saftig, während die jungen Blätter besonders zart sind.
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Stielmus eignet sich hervorragend für:
klassische Stielmus-Eintöpfe
Suppen
Gemüsepfannen
als Beilage zu Kartoffeln
Salate aus jungen Blättern
gedünstetes Blattgemüse
Quiches und Aufläufe
Blätter und Stiele können gemeinsam verarbeitet werden. Die Stiele benötigen etwas länger Garzeit als die zarten Blätter.
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Zutaten (4 Personen)
500 g Stielmus
500 g Kartoffeln
1 Zwiebel
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne oder Milch
1 EL Butter
Salz, Pfeffer und Muskat
Zubereitung
Stielmus waschen und in feine Streifen schneiden. Kartoffeln würfeln und mit der Zwiebel in Butter kurz anschwitzen. Mit Gemüsebrühe auffüllen und etwa 15 Minuten kochen. Stielmus hinzufügen und weitere 5–10 Minuten garen. Mit Sahne, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
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Aussaat im Freiland: März bis August
Ernte: bereits nach etwa 5–8 Wochen
Für besonders zarte Blätter eignet sich der Anbau im Frühjahr und Herbst. Sommerliche Hitze kann das Aroma kräftiger machen.
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Reihenabstand: 15–25 cm
Abstand in der Reihe: 5–10 cm
Für die Ernte als junges Blattgemüse kann dichter gesät werden.
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Stielmus bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit lockerem, humusreichem und gleichmäßig feuchtem Boden. Eine gute Wasserversorgung fördert zarte Stiele und verhindert ein zu kräftiges Aroma.
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traditionelles regionales Gemüse mit langer Geschichte
sehr schnelle Kulturzeit
junge Blätter und Stiele vollständig essbar
reich an Vitamin C, Vitamin K und Mineralstoffen
ideal für Frühjahrs- und Herbstanbau
perfekt für Hochbeete und kleine Gärten
kann mehrfach nachgesät werden und sorgt so für eine lange Erntezeit
Gärtnerei-Tipp:
Stielmus schmeckt besonders fein, wenn es jung geerntet wird. Die zarten Stiele und Blätter direkt nach der Ernte verarbeiten – frisch aus dem Garten ist das Aroma am besten.

