Asia-Salat – würzig, knackig und vielseitig

Asia-Salate sind eine bunte Mischung aus verschiedenen asiatischen Blattgemüsen wie Mizuna, Pak Choi, Red Giant oder Senfkohl. Sie überzeugen mit ihrem knackigen Biss und einem würzig-pikanten Geschmack. Je nach Sorte reichen die Aromen von mild und nussig bis angenehm senfartig-scharf.

Durch ihre zarten Blätter eignen sich Asia-Salate hervorragend für frische Salate, asiatische Wokgerichte oder als aromatisches Topping für Bowls und Sandwiches.

  • Asia-Salat schmeckt frisch, würzig und leicht pikant. Viele Sorten besitzen eine feine Senf- oder Kresse-Note und sorgen für ein besonders aromatisches Geschmackserlebnis.

  • Asia-Salate können roh oder kurz gegart verwendet werden. Besonders beliebt sind sie:

    • als frischer Blattsalat

    • im Wok oder in der Pfanne

    • in Bowls und Wraps

    • als Topping für Suppen

    • kombiniert mit Sesam oder Sojasauce

    Die Blätter sollten erst kurz vor dem Servieren angemacht werden, damit sie knackig bleiben.

  • Asia-Salate wachsen besonders schnell und können von März bis September ausgesät werden. Viele Sorten sind bereits nach 4 bis 8 Wochen erntereif. Die Haupterntezeit liegt im Frühjahr und Herbst.

  • Einfaches Rezept: Asia-Salat mit Sesam-Dressing

    Zutaten

    • 150 g Asia-Salat

    • 1 Karotte

    • 1 Frühlingszwiebel

    • 1 EL Sesam

    • 2 EL Sojasauce

    • 1 EL Sesamöl

    • 1 TL Honig

    • etwas Limettensaft

    Zubereitung

    Asia-Salat waschen und trocken schleudern. Karotte raspeln und Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Für das Dressing Sojasauce, Sesamöl, Honig und Limettensaft verrühren. Alles mischen und mit geröstetem Sesam bestreuen.

      • würzig-frischer Geschmack

      • besonders vielseitig verwendbar

      • ideal für moderne Küche und Bowls

      • schnell wachsend und regional frisch

      • reich an Vitaminen und Mineralstoffen

Babyleaf-Salat – zarte Blätter voller Frische

Babyleaf-Salat besteht aus jungen, früh geernteten Salat- und Blattgemüseblättern. Die zarten Blätter überzeugen durch ihre feine Struktur, frische Aromen und eine bunte Vielfalt aus milden, nussigen und leicht würzigen Geschmacksnoten.

Beliebt ist Babyleaf-Salat vor allem für schnelle, frische Gerichte. Durch die jungen Blätter bleibt der Salat besonders zart und knackig. Die Mischung eignet sich perfekt für moderne Küche, leichte Sommergerichte und kreative Bowls.

  • Babyleaf-Salat schmeckt mild, frisch und fein aromatisch. Je nach Mischung enthalten die jungen Blätter leicht nussige, süßliche oder würzige Noten.

  • Babyleaf-Salat wird meist roh verwendet. Die zarten Blätter nur vorsichtig waschen und erst kurz vor dem Servieren mit Dressing vermengen. Besonders lecker:

    • als frischer Blattsalat

    • in Bowls und Wraps

    • auf Sandwiches und Burgern

    • als Beilage zu Grillgerichten

    • kombiniert mit Nüssen, Früchten oder Käse

  • Babyleaf-Salate können von März bis September ausgesät werden. Viele Sorten wachsen besonders schnell und sind bereits nach 3 bis 6 Wochen erntereif. Frische regionale Ware gibt es vor allem von Frühjahr bis Herbst.

  • Zutaten

    • 150 g Babyleaf-Salat

    • 1 Handvoll Cherrytomaten

    • 1 kleine Gurke

    • 2 EL Olivenöl

    • 1 TL Senf

    • 1 TL Honig

    • 1 EL Weißweinessig

    • Salz und Pfeffer

    Zubereitung

    Babyleaf-Salat waschen und trocken schleudern. Gemüse klein schneiden. Aus Öl, Senf, Honig und Essig ein Dressing anrühren und kurz vor dem Servieren unterheben.

    • besonders zart und knackig

    • ideal für schnelle frische Küche

    • vielseitig kombinierbar

    • bunte Mischung verschiedener Blätter

    • regional frisch geerntet

Batavia-Salat – knackig, frisch und besonders aromatisch

Batavia-Salat zählt zu den beliebtesten Blattsalaten und ist eine gelungene Mischung aus Kopfsalat und Eisbergsalat. Seine locker gewellten Blätter bleiben lange knackig und überzeugen mit einem milden, leicht nussigen Aroma.

Die Blätter variieren je nach Sorte von hellgrün bis rötlich-braun und bringen frische Vielfalt auf den Teller. Batavia-Salat eignet sich hervorragend für klassische Salate, sommerliche Bowls oder als frische Beilage zu Grillgerichten.

  • Batavia-Salat schmeckt mild, frisch und leicht nussig. Die knackigen Blätter besitzen eine feine Süße und bleiben besonders lange frisch.

  • Zubereitung

    Batavia-Salat wird meist roh verwendet. Die Blätter waschen, trocken schleudern und erst kurz vor dem Servieren mit Dressing vermengen. Besonders beliebt:

    • als klassischer Blattsalat

    • in sommerlichen Bowls

    • zu Grillgerichten

    • auf Sandwiches und Burgern

    • kombiniert mit Kräutern, Tomaten oder Gurken

  • Batavia-Salat kann von Frühjahr bis Sommer angebaut werden. Die Aussaat erfolgt meist ab März, geerntet wird je nach Pflanzzeit von Mai bis Oktober. Besonders beliebt ist Batavia als frischer Sommersalat.

  • Zutaten

    • 1 Kopf Batavia-Salat

    • 1 Handvoll Cherrytomaten

    • 1 kleine Gurke

    • 2 EL Olivenöl

    • 1 EL Weißweinessig

    • frische Kräuter

    • Salz und Pfeffer

    Zubereitung

    Salat waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. Gemüse schneiden. Aus Öl, Essig und Kräutern ein Dressing anrühren und alles frisch vermengen.

    • besonders knackige Blätter

    • mildes, feines Aroma

    • lange frisch haltbar

    • ideal für sommerliche Salate

    • regional frisch geerntet

Blattsenf – würziges Blattgemüse mit feiner Schärfe

Blattsenf gehört zu den beliebten Asia- und Würzsalaten und begeistert mit seinem intensiven, leicht scharfen Aroma. Die zarten Blätter erinnern geschmacklich an Senf, Kresse und jungen Kohl. Je nach Sorte variieren Farbe und Form von hellgrün bis rot-violett.

Blattsenf kann roh als würziger Salat oder kurz gegart in der warmen Küche verwendet werden. Besonders in asiatischen Gerichten sorgt er für eine aromatische Frische und angenehme Schärfe.

  • Blattsenf schmeckt würzig, frisch und leicht scharf. Junge Blätter sind meist milder, ältere Blätter entwickeln ein kräftigeres Senfaroma

  • Blattsenf kann vielseitig verwendet werden:

    • roh im Salat

    • in Bowls und Wraps

    • kurz angebraten im Wok

    • als würzige Gemüsebeilage

    • in asiatischen Nudel- und Reisgerichten

    Die zarten Blätter benötigen nur kurze Garzeiten und bleiben so besonders aromatisch.

  • Blattsenf wächst schnell und kann von März bis September ausgesät werden. Die ersten jungen Blätter sind oft schon nach 4 bis 6 Wochen erntereif. Hauptsaison ist im Frühjahr und Herbst.

  • Zutaten

    • 200 g Blattsenf

    • 1 Knoblauchzehe

    • 1 EL Sesamöl

    • 2 EL Sojasauce

    • etwas Sesam

    • optional Chili

    Zubereitung

    Blattsenf waschen und grob schneiden. Knoblauch in Sesamöl kurz anbraten. Blattsenf hinzufügen und 2 bis 3 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Sojasauce abschmecken und mit Sesam servieren.

    • würzig-frisches Aroma

    • vielseitig in Salat und Küche verwendbar

    • schnell zubereitet

    • ideal für asiatische Gerichte

    • regional frisch geerntet

Blaukraut – aromatischer Klassiker für die regionale Küche

Blaukraut, auch Rotkohl oder Rotkraut genannt, gehört zu den beliebtesten Kohlgemüsen in der traditionellen Küche. Die festen violett-roten Blätter überzeugen mit ihrem mild süßlichen und leicht würzigen Aroma. Besonders bekannt ist Blaukraut als klassische Beilage zu Braten, Wild oder Knödeln.

Doch auch roh als knackiger Salat oder modern aus dem Ofen ist Blaukraut vielseitig einsetzbar. Durch seinen hohen Gehalt an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen gilt er zudem als besonders wertvolles Wintergemüse.

  • Blaukraut schmeckt mild, leicht süßlich und fein würzig. Beim Kochen entwickelt es ein besonders aromatisches und vollmundiges Aroma.

  • Blaukraut kann roh oder gekocht verwendet werden:

    • klassisch geschmort als Beilage

    • roh als Krautsalat

    • im Ofengemüse

    • in Bowls und Pfannengerichten

    • als Füllung für Wraps oder Burger

    Mit Apfel, Zwiebeln oder Gewürzen wie Nelke und Lorbeer harmoniert Blaukraut besonders gut.

  • Blaukraut wird meist im Frühjahr gepflanzt und ab Spätsommer bis in den Winter geerntet. Frischer regionaler Rotkohl hat vor allem von September bis Februar Saison.

  • Zutaten

    • 1 kleiner Kopf Blaukraut

    • 1 Apfel

    • 1 Zwiebel

    • 2 EL Essig

    • etwas Öl oder Butter

    • Salz, Pfeffer, Zucker

    • optional Nelke und Lorbeer

    Zubereitung

    Blaukraut fein schneiden. Zwiebeln anbraten, Blaukraut und Apfelstücke hinzufügen. Mit Essig und etwas Wasser ablöschen und etwa 40 Minuten schmoren lassen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

    • klassisches regionales Wintergemüse

    • vielseitig in der Küche verwendbar

    • reich an Vitaminen und Antioxidantien

    • aromatisch und lange haltbar

    • ideal für traditionelle und moderne Gerichte

Blumenkohl – vielseitiges Gemüse für die frische Küche

Blumenkohl gehört zu den beliebtesten Kohlgemüsen und überzeugt mit seinem milden, feinen Aroma. Die zarten weißen Röschen sind besonders vielseitig und passen sowohl zu klassischen Gerichten als auch zur modernen Gemüseküche.

Ob gekocht, gedünstet, gebacken oder püriert – Blumenkohl lässt sich auf viele Arten zubereiten. Besonders beliebt ist er als Beilage, in Aufläufen, cremigen Suppen oder als leichter Gemüseersatz für Reis und Püree.

  • Blumenkohl schmeckt mild, leicht nussig und besonders zart. Durch seine feine Struktur nimmt er Gewürze und Aromen hervorragend auf.

  • Blumenkohl kann roh oder gegart verwendet werden:

    • gekocht als klassische Beilage

    • aus dem Ofen mit Gewürzen

    • in Aufläufen und Gratins

    • als cremige Suppe

    • als Blumenkohlreis oder Püree

    Die Röschen sollten bissfest gegart werden, damit Geschmack und Nährstoffe erhalten bleiben.

  • Blumenkohl kann je nach Sorte von Frühjahr bis Sommer angebaut werden. Die Erntezeit reicht von Juni bis Oktober. Frischer regionaler Blumenkohl ist besonders im Sommer und Herbst erhältlich.

  • Zutaten

    • 1 Blumenkohl

    • 2 EL Olivenöl

    • Salz und Pfeffer

    • Paprikapulver

    • optional Parmesan oder Kräuter

    Zubereitung

    Blumenkohl in Röschen teilen und mit Öl und Gewürzen vermengen. Auf ein Backblech geben und bei 200 °C etwa 25 Minuten goldbraun backen. Nach Wunsch mit Kräutern oder Parmesan servieren.

    • mildes und vielseitiges Gemüse

    • ideal für klassische und moderne Küche

    • kalorienarm und vitaminreich

    • vielfältig zubereitbar

    • regional frisch geerntet

Blumenkohl Alpen F1 – robuster Premium-Blumenkohl mit feinem Aroma

Der Blumenkohl Alpen F1 ist eine moderne, ertragreiche Blumenkohlsorte mit besonders festen, weißen Köpfen und feinem mildem Geschmack. Die robuste F1-Hybride überzeugt durch gleichmäßiges Wachstum, hohe Qualität und eine gute Widerstandskraft im Freilandanbau.

Dank seiner zarten Struktur eignet sich Alpen F1 hervorragend für die klassische Küche, moderne Gemüsegerichte oder leichte Low-Carb-Rezepte. Die festen Röschen bleiben beim Garen angenehm bissfest und aromatisch.

  • Blumenkohl Alpen F1 schmeckt mild, leicht nussig und besonders zart. Die feinen weißen Röschen besitzen ein angenehmes, frisches Aroma.

  • Alpen F1 ist vielseitig verwendbar und eignet sich:

    • als klassische Gemüsebeilage

    • für Aufläufe und Gratins

    • als Ofengemüse

    • für cremige Suppen

    • als Blumenkohlreis oder Püree

    Die Röschen können gekocht, gedünstet, gebacken oder kurz angebraten werden.

  • Die Aussaat erfolgt meist von März bis Juni. Gepflanzt wird nach den letzten Frösten. Je nach Kulturzeit kann Alpen F1 von Juni bis Oktober geerntet werden. Für optimales Wachstum benötigt Blumenkohl nährstoffreiche Böden und gleichmäßige Wasserversorgung.

  • Zutaten

    • 1 Blumenkohl Alpen F1

    • 2 EL Olivenöl

    • Salz und Pfeffer

    • Paprikapulver

    • optional Parmesan oder frische Kräuter

    Zubereitung

    Blumenkohl in kleine Röschen teilen und mit Öl und Gewürzen vermengen. Auf ein Backblech geben und bei 200 °C etwa 25 Minuten goldbraun rösten. Nach Wunsch mit Parmesan oder Kräutern servieren.

    • große feste weiße Köpfe

    • mildes und feines Aroma

    • robuste F1-Qualität

    • vielseitig verwendbar

    • ideal für Frischküche und Vorrat

Grüner Blumenkohl – aromatisch, bunt und vielseitig

Grüner Blumenkohl ist eine besondere Variante des klassischen Blumenkohls und begeistert mit seiner leuchtend grünen Farbe sowie einem etwas kräftigeren, leicht nussigen Aroma. Die festen Röschen bleiben beim Garen angenehm bissfest und bringen Farbe und Frische in die Küche.

Das vielseitige Kohlgemüse eignet sich hervorragend für klassische Beilagen, moderne Gemüsepfannen oder leichte Low-Carb-Gerichte. Durch seine dekorative Farbe ist grüner Blumenkohl auch optisch ein Highlight auf dem Teller.

  • Grüner Blumenkohl schmeckt mild, fein würzig und leicht nussig. Das Aroma ist etwas intensiver als bei weißem Blumenkohl.

  • Grüner Blumenkohl kann roh oder gegart verwendet werden:

    • gekocht als Gemüsebeilage

    • aus dem Ofen geröstet

    • in Aufläufen und Gratins

    • für Suppen und Currys

    • als Pfannengemüse oder Bowl-Zutat

    Die Röschen sollten nur kurz gegart werden, damit Farbe und Biss erhalten bleiben.

  • Grüner Blumenkohl wird meist von Frühjahr bis Sommer angebaut. Die Pflanzung erfolgt ab April, geerntet wird je nach Sorte von Sommer bis Herbst. Für optimales Wachstum benötigt er nährstoffreiche Böden und gleichmäßige Feuchtigkeit.

  • Zutaten

    • 1 grüner Blumenkohl

    • 2 EL Olivenöl

    • Salz und Pfeffer

    • Knoblauch

    • optional Parmesan oder Kräuter

    Zubereitung

    Blumenkohl in kleine Röschen teilen und mit Öl sowie Gewürzen vermengen. Bei 200 °C etwa 20 bis 25 Minuten im Ofen rösten, bis die Röschen leicht gebräunt sind. Mit Kräutern oder Parmesan servieren.

    • dekorative grüne Farbe

    • fein nussiges Aroma

    • vielseitig verwendbar

    • vitaminreich und kalorienarm

    • regional frisch geerntet

Violetter Blumenkohl – aromatisch, bunt und voller Vitamine

Violetter Blumenkohl ist eine besondere Sorte des klassischen Blumenkohls und sorgt mit seiner kräftigen Farbe für Abwechslung in der Küche. Die violette Färbung entsteht durch natürliche Pflanzenstoffe, sogenannte Anthocyane, die auch in Rotkohl oder Beeren vorkommen. Geschmacklich überzeugt violetter Blumenkohl mit einem milden, leicht nussigen Aroma und einer besonders feinen Struktur.

Das gesunde Kohlgemüse eignet sich hervorragend für moderne Gemüsegerichte, Aufläufe, Ofengemüse oder cremige Suppen. Besonders schonend gegart bleibt die intensive Farbe erhalten und macht jedes Gericht zum Hingucker.

Violetter Blumenkohl ist reich an Vitaminen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen und passt perfekt in eine frische, regionale Küche.

  • Violetter Blumenkohl schmeckt mild, leicht süßlich und fein nussig. Im Vergleich zu weißem Blumenkohl ist er oft etwas aromatischer und besonders zart.

  • Vor der Zubereitung die äußeren Blätter entfernen und den Blumenkohl in Röschen teilen. Anschließend gründlich waschen.

    Violetter Blumenkohl eignet sich hervorragend:

    • als Ofengemüse
    • gedünstet oder gekocht
    • für cremige Suppen
    • im Gemüse-Curry
    • als bunte Beilage
    • roh im Salat

    Tipp: Damit die schöne violette Farbe erhalten bleibt, den Blumenkohl möglichst schonend garen oder nur kurz blanchieren.

  • Violetter Blumenkohl kann je nach Sorte von Frühjahr bis Sommer gepflanzt werden. Die Jungpflanzen kommen meist ab April ins Freiland. Die Erntezeit liegt – abhängig vom Pflanzzeitpunkt – zwischen Juni und Oktober.

    Frischer regionaler Blumenkohl hat vor allem im Sommer und Herbst Saison.

  • Zutaten

    • 1 violetter Blumenkohl
    • 2 EL Olivenöl
    • Salz und Pfeffer
    • etwas Paprikapulver
    • frische Kräuter oder Parmesan nach Wunsch

    Zubereitung

    Blumenkohl in kleine Röschen teilen und mit Olivenöl sowie Gewürzen vermengen. Auf einem Backblech verteilen und bei 200 °C etwa 20–25 Minuten rösten, bis die Spitzen leicht gebräunt sind. Nach Wunsch mit Kräutern oder Parmesan servieren.

  • • auffällige natürliche Farbe
    • mild-nussiger Geschmack
    • reich an Vitaminen und Antioxidantien
    • vielseitig verwendbar
    • ideal für moderne Gemüseküche
    • regional und saisonal erhältlich

Brokkoli – gesundes Kohlgemüse mit feinem Aroma

Brokkoli gehört zu den beliebtesten Kohlgemüsen und überzeugt mit seinem milden, leicht würzigen Geschmack. Die grünen Röschen sind besonders vielseitig in der Küche und eignen sich für zahlreiche Gerichte – von klassischen Gemüsebeilagen bis hin zu modernen Bowls, Aufläufen oder Pastagerichten.

Das knackige Gemüse ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Besonders geschätzt wird Brokkoli wegen seines hohen Gehalts an Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen. Frisch geernteter Brokkoli aus regionalem Anbau überzeugt durch seine zarte Struktur und sein intensives Aroma.

Ob gedünstet, gebraten oder im Ofen geröstet – Brokkoli ist schnell zubereitet und passt perfekt in eine gesunde und frische Küche.

  • Brokkoli schmeckt mild, fein würzig und leicht nussig. Frische junge Röschen sind besonders zart und angenehm aromatisch.

  • Brokkoli vor der Zubereitung gründlich waschen und in kleine Röschen teilen. Der Strunk kann geschält und ebenfalls verwendet werden.

    Brokkoli eignet sich besonders gut:

    • als Gemüsebeilage
    • für Aufläufe
    • in Pasta-Gerichten
    • im Wok oder in der Pfanne
    • für Suppen
    • roh im Salat oder mit Dip

    Tipp: Brokkoli nur kurz garen oder dämpfen, damit Farbe, Vitamine und Biss erhalten bleiben.

  • Brokkoli wird meist ab März vorgezogen und ab April bis Juli ins Freiland gepflanzt. Die Ernte erfolgt je nach Sorte und Pflanzzeit von Juni bis Oktober.

    Regionaler Freiland-Brokkoli hat besonders im Sommer und Herbst Saison.

  • Zutaten

    • 1 Brokkoli
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 EL Olivenöl
    • Salz und Pfeffer
    • etwas Zitronensaft

    Zubereitung

    Brokkoli in kleine Röschen teilen und kurz blanchieren. Knoblauch in Olivenöl anbraten, Brokkoli hinzufügen und einige Minuten mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. Passt perfekt zu Kartoffeln, Reis oder Pasta.

  • • reich an Vitaminen und Mineralstoffen
    • mild und vielseitig verwendbar
    • schnell zubereitet
    • zarte Röschen und aromatischer Geschmack
    • ideal für die gesunde Küche
    • frisch aus regionalem Anbau

Sprossen-Brokkoli ‘Santee F1’ – zarte Triebe mit feinem Aroma

Der Sprossen-Brokkoli ‘Santee F1’ ist eine besondere Brokkoli-Sorte mit vielen kleinen, zarten Röschen und langen aromatischen Stielen. Im Gegensatz zu klassischem Brokkoli bildet diese Sorte zahlreiche Seitentriebe, die über einen längeren Zeitraum geerntet werden können.

Geschmacklich überzeugt ‘Santee F1’ mit einem milden, leicht süßlich-nussigen Aroma und einer besonders feinen Struktur. Die jungen Triebe eignen sich hervorragend für die moderne Gemüseküche und lassen sich vielseitig verwenden – ob gedünstet, gebraten, im Wok oder als aromatische Beilage.

Sprossen-Brokkoli ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen und wird wegen seiner zarten Konsistenz besonders geschätzt. Die gesamte Pflanze inklusive der Stiele kann verwendet werden.

  • ‘Santee F1’ schmeckt mild, leicht süßlich und fein nussig. Die zarten Stiele bleiben angenehm knackig und die kleinen Röschen besonders aromatisch.

  • Vor der Zubereitung die Triebe kurz waschen und eventuell dickere Stiele leicht kürzen. Die gesamte Pflanze kann verarbeitet werden.

    Sprossen-Brokkoli eignet sich hervorragend:

    • für Pfannengerichte
    • im Wok
    • als gedünstete Gemüsebeilage
    • für Pasta und Risotto
    • im Ofen geröstet
    • als feines Grillgemüse

    Durch die kurze Garzeit bleiben Geschmack, Farbe und Biss besonders gut erhalten.

  • Sprossen-Brokkoli wird meist ab März vorgezogen und ab April bis Juli ins Freiland gepflanzt. Die Ernte beginnt je nach Pflanzzeit im Sommer und kann bis in den Herbst erfolgen. Durch die vielen Seitentriebe ist eine fortlaufende Ernte möglich.

  • Zutaten

    • 300 g Sprossen-Brokkoli ‘Santee F1’
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
    • Salz und Pfeffer
    • etwas Zitronensaft

    Zubereitung

    Sprossen-Brokkoli waschen und trocken tupfen. Knoblauch fein hacken und im Olivenöl anbraten. Den Brokkoli hinzufügen und 4–5 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. Passt ideal zu Fisch, Pasta oder Reisgerichten.

  • • besonders zarte Triebe und Stiele
    • mild-nussiger Geschmack
    • mehrfach beerntbar
    • vielseitig in der Küche verwendbar
    • kurze Garzeit
    • ideal für frische und moderne Gemüsegerichte

Chinakohl ‘Yuki F1’ – knackig, mild und vielseitig

Der Chinakohl ‘Yuki F1’ ist eine moderne, ertragreiche Sorte mit kompakten Köpfen und besonders feinen Blättern. Sein mildes, leicht süßliches Aroma macht ihn zu einem beliebten Gemüse für Salate, asiatische Gerichte und leichte Herbstküche.

Die hellgrünen Blätter und die saftigen weißen Blattrippen sorgen für eine angenehme Frische und einen knackigen Biss. Im Vergleich zu vielen anderen Kohlsorten ist Chinakohl besonders bekömmlich und schnell zubereitet.

‘Yuki F1’ eignet sich hervorragend für die moderne Küche – ob roh, gedünstet oder kurz angebraten. Dank seiner feinen Struktur bleibt der Kohl auch bei kurzer Garzeit angenehm knackig und aromatisch.

  • ‘Yuki F1’ schmeckt mild, frisch und leicht süßlich. Die zarten Blätter sind besonders fein, während die hellen Rippen angenehm knackig bleiben.

  • Die äußeren Blätter entfernen und den Chinakohl gründlich waschen. Anschließend in feine Streifen schneiden.

    Chinakohl ‘Yuki F1’ eignet sich besonders gut:

    • roh als Salat
    • für asiatische Wokgerichte
    • in Suppen und Eintöpfen
    • als gedünstete Gemüsebeilage
    • für Pfannengerichte
    • als leichte Herbstküche

    Tipp: Nur kurz garen, damit die knackige Struktur und das feine Aroma erhalten bleiben.

  • Chinakohl ‘Yuki F1’ wird meist von Juni bis August gepflanzt und bevorzugt die etwas kühleren Monate. Die Ernte erfolgt je nach Pflanzzeit von September bis November.

    Frischer regionaler Chinakohl hat besonders im Herbst Saison und eignet sich gut zur kurzen Lagerung.

  • Zutaten

    • ½ Chinakohl ‘Yuki F1’
    • 1 Karotte
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • 2 EL Essig
    • 2 EL Öl
    • Salz, Pfeffer und etwas Honig

    Zubereitung

    Chinakohl in feine Streifen schneiden. Karotte raspeln und Frühlingszwiebeln klein schneiden. Alles vermengen und mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer und etwas Honig abschmecken. Kurz ziehen lassen und frisch servieren.

  • • besonders mild und bekömmlich
    • knackige, zarte Blätter
    • vielseitig für Salat und warme Küche
    • schnell zubereitet
    • ideal für asiatische Gerichte
    • frisch aus regionalem Anbau

Stielmus – regionales Frühlingsgemüse mit feinem Aroma

Stielmus ist ein traditionelles Frühlingsgemüse aus dem Rheinland und Westfalen. Das zarte Blattgemüse, auch als Rübstiel bekannt, überzeugt mit seinem fein säuerlich-würzigen Geschmack und erinnert an eine Mischung aus Spinat und Mangold. Besonders beliebt ist Stielmus in der regionalen Küche als Beilage, im Eintopf oder klassisch mit Kartoffeln.

Die jungen grünen Blätter und hellen Stiele sind reich an Vitaminen und lassen sich schnell und vielseitig zubereiten. Dank seiner kurzen Garzeit eignet sich Stielmus ideal für die frische Frühlingsküche.

  • Stielmus schmeckt mild, frisch und leicht säuerlich mit einer feinen würzigen Note. Die zarten Blätter erinnern an jungen Spinat, während die Stiele einen knackigen Biss bieten.

  • Vor der Zubereitung gründlich waschen. Die Blätter grob schneiden, die Stiele etwas kleiner. Stielmus kann gedünstet, blanchiert oder kurz angebraten werden. Besonders lecker ist er:

    • mit Kartoffeln

    • im Eintopf

    • in der Gemüsepfanne

    • als Beilage zu Fisch oder Bratwurst

    • in cremigen Frühlingssuppen

    Die Garzeit beträgt meist nur wenige Minuten.

  • Stielmus ist ein typisches Frühjahrsgemüse. Die Aussaat erfolgt meist von März bis September direkt ins Beet. Bereits nach 4 bis 6 Wochen kann geerntet werden. Frischer Freiland-Stielmus hat vor allem von April bis Juni Saison.

  • Zutaten

    • 500 g Stielmus

    • 400 g Kartoffeln

    • 1 Zwiebel

    • etwas Butter oder Öl

    • Salz, Pfeffer, Muskat

    Zubereitung

    Kartoffeln würfeln und gar kochen. Zwiebeln glasig anbraten. Stielmus klein schneiden und kurz mitdünsten. Kartoffeln hinzufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Traditionell passt dazu Bratwurst oder Frikadelle.

    • regionales Frühlingsgemüse

    • besonders zart und aromatisch

    • schnell zubereitet

    • vielseitig verwendbar

    • ideal für die leichte Küche